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Mieten ist das neue Kaufen

Was ist Contracting und wie funktioniert´s?

Irgendwie sind andere Zeiten angebrochen. War es vor 20 Jahren noch selbstverständlich, dass man ein neues Auto nur dann fährt, wenn man es sich gekauft hat, so ist das Leasen oder Mieten von Autos heutzutage normal geworden. Die Automobilindustrie ist wohl das bekannteste Beispiel für diese Veränderung. Doch auch das eigene Haus als Statussymbol bröckelt. Die Welt ist mobiler geworden, viele Menschen mieten ihre Wohnungen und Häuser lieber, um nicht zu sehr an einen Ort gebunden zu sein. In den vergangenen Jahren hielt dieser Trend auch in den Heizungskellern Einzug. Sogenannte Contractoren sind plötzlich auf dem Heizungsmarkt erschienen. Das Wort „Contracting“ steht für „vertragschließend“. Das bedeutet, Energieversorger oder Heizungsbaufirmen schließen mit ihren Kunden einen Vertrag ab, in dem sie zusichern, für einen bestimmten Zeitraum Wärme zur Verfügung zu stellen. Das heißt für den Haus- oder Wohnungseigentümer, er braucht keine eigene Heizung mehr, sondern mietet sich die Wärme, die er braucht. In der Regel kommt diese Wärme von einer Heizanlage, die der Contractor gebaut hat. Für den Endkunden fallen quasi die Anschaffungskosten für eine Heizung sowie deren Wartung und Unterhalt komplett weg.

Heizcontainer als alternative zum Wärmecontracting
mobile Heizcontainer als Contracting-Alternative

Das Contracting hat einen Haken

Auch Städte und Kommunen greifen gerne auf diese Variante zurück. Ein Gewerbegebiet wird oft von einer zentralen Heizanlage beheizt – bezahlt wird nur die verbrauchte Wärme. Doch so schön dieses bequeme Contracting klingt, es hat einen großen Nachteil. Die Contractoren müssen ihre Heizkraftwerke natürlich abbezahlen. Das funktioniert allerdings nicht, wenn sie Kunden nur kurzfristig an sich binden. Heißt im Klartext: Beim Contracting gibt es Großteils nur Langzeitverträge. Ein Kunde muss oft Mietverträge über 10 bis 20 Jahre unterschreiben, damit dieses Modell funktioniert. Das war´s dann wieder mit der Flexibilität.

Es gibt eine Lösung — mobiheat Langzeitmiete

Doch hier kommt mobiheat ins Spiel. Der Hersteller mobiler Heizzentralen kann, wie die Contractoren, auch Wärme auf Zeit anbieten. Allerdings mit dem großen Vorteil für den Kunden: mit kurzen Vertragslaufzeiten ab 1 Jahr. Und warum kann mobiheat das und die Contractoren nicht? Ganz einfach - weil mobiheat die Heizanlagen nicht während der Mietdauer refinanzieren muss. Die Anlagen von mobiheat wandern nach Ablauf des Vertrages in den Mietpark des Unternehmens und werden weiter als Notwärmeversorgung oder bei Modernisierungsmaßnahmen eingesetzt. Auch was die Heizleistung angeht, kann mobiheat mit seinen mobilen Modulen flexibel bleiben. Das wird wieder deutlich am Beispiel des Gewerbegebietes. Hier ist es oft so, dass das Gebiet nach und nach wächst. Die Heizanlage, die bei Vollendung des ganzen Gebietes benötigt wird, ist in der Anfangszeit, in der vielleicht nur ein Supermarkt steht, viel zu groß. Mit den mobiheat Anlagen ist das kein Problem. Die Heizleistung wächst parallel zum Gewerbegebiet. Die mobilen Heizzentralen, die 1 Jahr und länger stehen, sind in Stahlcontainern verbaut. mobiheat bietet die Möglichkeit an, diese Container in verschiedenen Optiken zu verplanken, damit sie sich harmonisch in jedes Wohngebiet einfügen. Die Heizungskeller bleiben so künftig leer und können sinnvoller genutzt werden. Speziell für den Heizungsbauer heißt das, er kann die mobilen Anlagen mieten und Wärme anbieten - er wird selbst zum Energieversorger. Weiter Informationen und Preise finden Sie unter der Rubrik Langzeitmiete.